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In diesem Buch macht der Autor einen Querschnitt durch die sportlichen
Leistungen im Japan seiner Zeit. Wobei er mit den altjapanischen Sportarten
anfängt, mit den modernen Sportarten fortsetzt (also olympische Disziplinen,
Fußball, Basketball usw) und es mit Drachensteigen und Go spielen
ausklingen läßt. Bei den altjapanischen Sportarten macht Arthur Grix einen Einstieg über die Laufleistungen von Salzarbeitern und Bootsmännern, setzt mit den inzwischen bekannten Disziplinen Sumo, Kendo, Judo und eben Kyudo fort, und endet mit dem bis heute hier unbekannten Samuraischwimmen, bei dem es nicht um Schwimmschnelligkeit geht, sondern mehr um die Kunstfertigkeit beim Schwimmen etwas über Wasser zu halten - Ob nun ein Gewehr, dessen Pulverladung nicht naß werden darf, oder eine 8 Meter hohe Fahne, oder einfach nur ein Papierfächer zwischen den Zehen. |
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![]() (Genaueres Studium des Bildes von der Mädchenschule läßt vermuten, daß diese Szene für das Foto extra gestellt worden ist.) |
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Simon Gemel, November 2002
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